Neue Erkenntnisse machen deutlich, dass wir in der Wissenschaft im Bereich der Gene/Zelle einiges überdenken müssen. Unser Bewusstsein tritt immer mehr in den Vordergrund. Gedanken sind Energie und die Energie-Medizin ist die Medizin der Zukunft. Unserem Pillen-Denken sollten wir keine Chance mehr geben, solange es Nebenwirkungen gibt und wir davon krank werden. Ich nehme seit 5 Jahren daher keine Pillen mehr. Mehr Informationen über andere Heilweisen machen großen Sinn, damit wir selbst die richtigen Entscheidungen für unseren Körper treffen. Hören Sie mit der Sabotage des Körpers auf. Übernehmen Sie die Verantwortung für Körper, Geist und Seele. Seit 2014 bin hier hier im Lernprozess und bin sehr froh, jeden Tag weitere Erkenntnisse zu sammeln. Jeder ist anders und daher brauchen wir eigene Erfahrungen.

Antibiotika für Kleinkinder Fluch und Segen!

Quelle FNP 13.03.2019 Sichtweise der Schulmedizin und deren Kreislauf aus meiner Sicht…

Wie gesund sind Kinder und Jugendliche in Hessen? Die Krankenkasse DAK hat einen Gesundheitsreport erstellen lassen. Die Ergebnisse sind zum Teil überraschend.

VON JUDITH BRÄUNIGER UND ASTRID THEIL


Darmstadt. Fast ein Drittel der Kinder und Jugendlichen in Hessen bekommen pro Jahr mindestens ein Antibiotikum verschrieben. Damit liegt das Land über dem Bundesdurchschnitt, obwohl der Nachwuchs hierzulande seltener an Infektionserkrankungen leidet (13 Prozent weniger). Das geht aus dem „Kinder- und Jugendreport Hessen 2018“ hervor, den die gesetzliche Krankenkasse DAK gestern in Darmstadt vorstellte.

Die Universität Bielefeld wertete im Auftrag die Abrechnungen von 56 000 DAK-versicherten Kindern im Alter von null bis 17 Jahren aus. Die Daten stammen aus dem Jahr 2016.

Besonders häufig werden Kinder unter fünf Jahren mit Antibiotika behandelt. Allein in Hessen bekamen 44 Prozent aller Ein- bis Vierjährigen mindestens ein Antibiotikum pro Jahr verabreicht. Auch die Verschreibung von sogenannten Reserveantibiotika kommt in dieser Altersgruppe mit 27 Prozent besonders häufig vor. In Hessen werden damit zehn Prozent häufiger sogenannte Reserveantibiotika an Kleinkinder verabreicht als im Bundesdurchschnitt. Reserveantibiotika kommen dann zum Einsatz, wenn andere Antibiotika versagen.

Sie sollen laut dem Bundesverband für Kinder- und Jugendmedizin bei Kindern und Jugendlichen nur sehr begrenzt oder gar nicht verabreicht werden.

Bildung von Resistenzen

Der Chefarzt und ärztliche Direktor des Clementine Kinderhospitals in Frankfurt, Kay Latta, sieht die übermäßige Verwendung von Reserveantibiotika kritisch, da sie die Bildung von Resistenzen fördere. „Wir sehen, dass die Resistenzentwicklung deutlich schneller ist, als die Pharmazie uns etwas Neues anbieten kann“, sagt Latta. Während vor zehn Jahren mehrfachresistente Keime in Urinproben von Kindern eine Ausnahme gewesen seien, seien sie heute häufig nachzuweisen, fügte der Mediziner hinzu.

Latta wies darauf hin, dass die Verabreichung von Antibiotika in einigen Fällen lebensrettend sein könne – dazu gehörten etwa extrem frühgeborene Kinder mit einem sehr schwachen Immunsystem. Durch diese Entwicklung sei die Kindersterblichkeit in Deutschland vergleichsweise gering. Latta merkte allerdings an: „Es ist kaum vorstellbar, dass fast ein Drittel der Kinder ein Antibiotikum benötigen. Wir sollten zurückhaltender handeln und sehen, dass ein Husten manchmal einfach nur ein Husten ist und auch wieder weggeht.“

Die Versorgungskosten liegen laut der DAK-Studie in Hessen nicht nur bei Antibiotika, sondern auch allgemein über dem Bundesdurchschnitt – und das, obwohl viele Erkrankungen deutlich seltener auftreten. So werden in Hessen 35 Prozent weniger Viruserkrankungen und 13 Prozent weniger psychische Erkrankungen wie etwa die Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung (ADHS) diagnostiziert als deutschlandweit.

Allergien auf dem Land

Nur bei Allergien liegt Hessen mit 21 Prozent über dem Schnitt. Entgegen der oft zitierten „Bauernhof-Hypothese“ erkranken Kinder auf dem Land häufiger an Allergien – die Zahl liegt um elf Prozent höher. Kinderfacharzt Latta sagt, dies sei aus wissenschaftlicher Sicht „erstmal nicht plausibel“. Bisher gingen Forscher davon aus, dass Kinder, die etwa auf einem Bauernhof aufwachsen, seltener an Asthma, Heuschnupfen oder anderen Allergien erkranken.

Vermeidbare Krankheiten stellen in Städten ein besonders großes Problem dar: Dort leiden mehr als doppelt so viele Kinder an Karies wie auf dem Land. Auch krankhaftes Übergewicht tritt häufiger auf. Etwa jedes fünfte Kind ist betroffen. Das Risiko dieser Erkrankungen ist in bildungsfernen Familien besonders groß. Haben die Eltern keinen Bildungsabschluss, erkranken die Kinder etwa dreimal häufiger an Karies und zweieinhalbmal häufiger an Adipositas als solche aus Familien mit hohem Bildungsabschluss. „Wir wissen aus Studien, dass Armut krank macht. Unsere Studie zeigt, dass das vor allem auf Bildungsarmut zutrifft“, sagt Julian Witte von der Universität Bielefeld.

Latta forderte, in Schulen und Kitas stärker präventiv tätig zu werden. Die Politik tue zu wenig. „Dinge, die für die Autoindustrie gut sind, passieren in diesem Land. Dinge die für Kinder gut sind, nicht“, sagte der Mediziner. Gleiches gilt auch für die Arbeitswelt. Unser Gesundheitsmanagement ist nicht zeitgemäß, alternative Heilweisen kommen kaum vor. Stress mach krank!

Hinweis: suchen Sie nach Ihrem gesundheitlichen Weg und informieren Sie sich, was es für Möglichkeiten gibt. Ich bin mir sicher, Sie finden den gesunden Weg für sich und auch Ihre Kinder. In Kürze werde ich Ihnen Informationen über den inneren Arzt geben!

Zusatzinfo:http://www.peter-spork.de/73-0-Epigenetik-und-Gesundheit.html