Nachstehend möchte ich Ihnen wieder Auszüge aus einem Newsletter von Christina von Dreien übermitteln. Ich empfinde Ihre Worte als wohltuend und sehe sie auch als meine Wahrheit mit an. Jeder kann selbst entscheiden was er als wahr annimmt.

Ich empfehle Ihnen sich Videos von Christina anzuschauen, um diesen jungen Menschen und die Ansichten zu erleben. Ihre Bücher geben weiteren Aufschluß, was Menschen schon auf dieser Erde fühlen und wissen, obwohl sie noch so jung sind. Menschen, wie Christina sind für mich die lichtvolle Zukunft.

  Ihr Lieben,
Es ist schon Juni. Der Sommer ist da.

Wenn ich die Natur ansehe, kommt es mir vor, als wäre sie dieses Jahr noch schöner. Ich kann mich nicht erinnern, wann es einen Sommer gab, der noch schöner aussah als dieser.

Die Berge, die Bäume, das Gras. Der blaue, unversehrte Himmel. Ich weiss nicht, ob es nur mir so geht, aber die Natur sieht für mich so schön aus wie noch nie. Wenn ich die Bäume ansehe, kommt es mir vor, als würden sie ein Vertrauen und eine Ruhe in sich tragen. Eine Gewissheit, dass alles gut kommt.

Es ist, als möchte die Erde sich uns in ihrer Schönheit noch mehr zeigen, damit wir uns in sie verlieben. Und merken, was für eine Liebe sie uns Menschen gegenüber schon immer gehabt hat.
Denn sonst wäre die Menschheit,- wegen all dem, was sie der Erde schon angetan hat,- nicht mehr hier auf der Erdoberfläche.

Ich glaube, die Natur mit ihren Naturwesen möchte uns zeigen, dass wir uns zwar gerade in einem vielschichtigen Transformationsprozess befinden, speziell in diesem Jahr, aber dass am Schluss alles gut wird.

Natürlich geschah auch in den letzten Jahren Veränderung und das Bewusstsein vieler Menschen hat sich mehr geöffnet, doch dieses Jahr sehen wir vor unseren Augen, wie ein altes System sich noch verzweifelt versucht, zu halten, was aber nicht funktionieren wird. Dieser Übergang wird bestimmt nicht einfach ein Sonntagsspaziergang werden. Aber die Natur sagt es uns ja schon: Es wird alles gut.

Ich bin mir bewusst, dass die Coronawelle, die wir in den letzten Wochen gehabt hatten, nicht das letzte Ereignis in diesem Jahr sein wird, welches das Leben von allen Menschen in diesem System beeinflussen wird.
Ich weiss auch, dass es vielen Menschen jetzt gerade nicht gut geht und dass die Dinge, die noch kommen werden, (man spricht z.B. schon von einer zweiten Welle) nochmals vielen Menschen Leid bringt.

Das Gute daran ist, dass noch mehr Menschen die Gelegenheit haben, aufzuwachen, weil sie durch diese Ereignisse „wachgerüttelt“ werden. Dieses Erwachen ist wichtig.

Damit wir erkennen, dass unser aktuelles System uns so vieles vorspielt und darauf ausgerichtet ist, uns davon abzuhalten, zu erwachen.

Nur wenn Menschen verstehen, dass unser ganzes System verdreht ist, können sie auch etwas Neues aufbauen. Sonst denken sie weiterhin: „Warum was Neues? Funktioniert doch alles ganz gut“.

Dieses Jahr und die kommende Zeit wird noch einiges auf den Kopf stellen. Das bringt Unsicherheit und Angst mit sich und gleichzeitig kann es ein Katalysator sein für das weitere Erwachen von Menschen.

Für ein Überdenken, unserer Art zu leben. Ein Überdenken der Art, wie wir denken und handeln, auch den Tieren und der Natur gegenüber. Und auch gegenüber Andersdenkenden. Denn jeder Mensch hat im göttlichen Plan eine andere Position. Darum haben wir alle, unterschiedliche Stärken, Begabungen etc. Wir sind alle verschieden und das ist gut so.
Nur weil wir eine Position nicht nachvollziehen können, heisst das nicht, das es nicht gut ist, was derjenige Mensch tut.
Viele Menschen teilen gerne alles ein. Auch Menschen, die von sich sagen, sie seien spirituell. Es gibt Menschen, die sagen dann z.B., dass man sich nicht damit beschäftigen sollte, was hinter den Kulissen läuft, sonst werde es noch schlimmer, weil man dann seine Energie da hineingibt. Oder dass man sich z.B. nicht gegen Impfzwang etc. äussern sollte, weil es dann „gegen“ etwas sei. Es stimmt. Die Energie hinter einer Sache ändert sich, wenn man sagt „ich bin für …“ anstatt „ich bin gegen…“.

Doch ich möchte euch diesbezüglich einen Gedankenanstoss geben. Alle Menschen, die mehr Licht auf die Welt bringen möchten, haben ihre Aufgabe im göttlichen Plan. Dafür sind sie mit bestimmten Eigenschaften, Begabungen etc. geboren worden. Es gibt Seelen, die haben sich entschieden, hier zu inkarnieren, um der Menschheit zu helfen.
Nicht, indem sie Lebensweisheit weitergeben, sondern in dem sie die Wahrheit in unserem System aufdecken, Missstände ansprechen und für Gerechtigkeit und Wahrheit einstehen. Es sind Seelen, die wir als Lichtkrieger wahrnehmen können. Das heisst nicht, dass alle Menschen, die etwas ändern möchten, auch lichtvoll sind. Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Und das heisst auch nicht, dass Gewalt und Aggressivität, in welcher Form auch immer, erlaubt oder angebracht wären. Es heisst nur, dass Seelen hier inkarniert sind, die zwar Licht auf die Erde bringen, aber nicht durch das Schreiben von spirituellen Büchern oder indem sie Seminare geben. Sondern indem sie an bestimmten Stellen in unserem System die Wahrheit suchen und auf Missstände aufmerksam machen, etwas, was Seelen, die spirituelle Bücher schreiben, meistens nicht tun.
Es sind unterschiedliche Aufgaben. Man kann also für etwas sein, aber auch gegen etwas. Es geht ja um eine klare Willensbekundung: Ja, das WILL ich und nein, das WILL ich nicht. Zum Beispiel: «Ich WILL eine heile Welt und ich WILL NICHT, dass die Natur, Tiere und Menschen misshandelt werden».

Unsere geistigen Helfer bekommen so auch klare Hinweise darauf, was wir als Menschheit wollen oder eben nicht. Ich möchte nur, dass ihr daran denkt, dass es Seelen gibt, die für das Licht arbeiten und sie verwenden das Wort „gegen“. Urteilt nicht vorschnell. Denn dies geschieht nicht, weil sie unlichte Absichten haben, sondern weil sie durch ihre Aufgabe, z.B. auf die Problematik von Zwangsimpfungen aufmerksam zu machen, ein anderes Bewusstsein haben. Hätten sie dieses Bewusstsein nicht, könnten sie ihre Aufgabe nicht machen. Und wir brauchen alle Lichter. Nur, weil wir etwas nicht verstehen, heisst es nicht, dass es nicht gut ist.

Es ist so wichtig, nicht sofort alles zu kategorisieren in gut oder schlecht. Das bringt nur Spaltung mit sich. Genau diese Spaltung ist es aber, die verhindert, dass diejenigen, die schlussendlich das Gute wollen, gemeinsam an einem Strick ziehen können. Wenn Menschen das tun, was für ihr Herz stimmt, ist es richtig.
Eure Christina  

 

Da ich in der Kommunalpolitik aktiv bin, stelle ich immer mehr die Frage: Was willst Du? Und dieser gemeinsame individuelle Wille ist unsere Freiheit und dafür sollten wir uns einsetzen. Die Freiheit der Gedanken kann uns keiner nehmen. Man braucht auch den Mut dies auszusprechen und manchmal ist auch friedlicher Widerstand nötig!